Bauernregeln.
Ohne Brille besser sehen.
[ Schachschule ] [ Impressum ] [ Inhaltverzeichnis ] [ Шахматная школа ] [ Witze ] [ Abkürzungen Witze ] [ A-Klasse Witze ] [ Akademiker Witze ] [ Alle Kinder-Witze ] [ Anglerwitze ] [ Anrufbeantworter Witze ] [ Anwalt Witze ] [ Arzt Witze ] [ Autoaufkleber Witze ] [ Barts Tafelsprüche ] [ Bauernregeln ] [ Beamten-Witze ] [ Bedienungsanleitung PC ] [ Blondinenwitze ] [ Bundeswehr-Witze ] [ Chef-Witze ] [ Computer-Witze ] [ DDR-Witze ] [ Familienwitze ] [ Frauenwitze ] [ Frau-Mann Witze ] [ Gericht Witze ] [ Himmel Witze ] [ Kannibalenwitze ] [ KFZ-Kennzeichen Witze ] [ Kirchen Witze ] [ Klosprüche ] [ Kneipenwitze ] [ Länder Witze ] [ Letzte Worte ] [ Lieber als Witze ] [ Lustige Fragen ] [ Lustige Seite ] [ Männer Witze ] [ Manta Witze ] [ Microsoft-Witze ] [ Musikerwitze ] [ Ober Witze ] [ Ostfriesenwitze ] [ Polizei Witze ] [ Radio Eriwan-Witze ] [ Scheisse Witze ] [ Schottenwitze ] [ Schule Witze ] [ Sport Witze ] [ Sprüche ] [ Stefan Raab Sprüche ] [ Studenten Witze ] [ Tierwitze ] [ Urlaub Witze ] [ Viagra Witze ] [ Was-Wie-Warum Witze ] [ Wusstest du schon ] [ Zungenbrecher ]
Fällt der Bauer tot vom Traktor, steht in der Nähe ein Reaktor.
Schweinkram mit der Sau im Bette, hat der Bauer auf Kassette.
Schwingt sich Tarzan nachts durch Fenster, kreischt die Magd: "Ich seh Gespenster!"
Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis.
Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer dass es nieselt.
Kocht die Bäuerin faule Eier, kotzt der Bauer wie'n Reiher.
Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seine Erben macht.
Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola.
Ist's dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh'.
Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs' sich fort mit List.
Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch.
Hat der Bauer Haarausfall, ist's im Winter warm im Stall.
Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt.
Fällt der Bauer auf sein' Stängel, wird's nichts mit dem nächsten Bengel.
Fliegt der Bauer über's Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach.
Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor sicher schneller.
Kräht der Bauer auf dem Mist, hat sich der Hahn wohl verpisst.
Kippt der Bauer Milch in'n Tank, wird der Trecker sterbenskrank.
Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vorm Dorfteich stoppt.
Der Bauer jauchzt, die Bäuerin lacht, wenn die Kuh 'nen Handstand macht.
Die Bäuerin pennt, der Bauer döst, es kommt XY ungelöst.
Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.
Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.
Hat die Bäuerin zu viel Kilo, nascht sie heimlich nachts am Silo.
Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.
Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.
Melkt die Bäuerin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.
Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Sauen schlecht.
Schlägt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.
Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.
Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.
Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.
Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.
Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.
Zu tief in die Jauche schau'n, macht den Bauern sportlich braun.
Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.
Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin wohl zu fett.
Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pisst.
Wenn es draußen windet und wettert, der Bauer auf die Bäuerin klettert.
Lässt zu früh der Hahn das krähen sein, haut ihm der Bauer eine rein.
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter kein Pullover.
Isst der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben.
Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach.
Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahn mit dem Brechreiz ringt.
Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.
Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.
Wenn überm Acker sich die Sonne rötet, der Landmann schnell die Magd verlötet.
Blitzt und donnert es mit Schaudern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern.
Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.
Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe.
Spielt der Bauer abends Karten, muss die Bäuerin halt warten.
Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spaß, fällt das Toupet ins Jauchefass.
Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
Liegt die Bäuerin tot daneben, ist sie auch nicht mehr am Leben.
Sind die Kinder auch noch dort, war es wohl ein Massenmord.
Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.
Liegt der Bauer auf der Lauer, ist Herr Lauer äußerst sauer.
Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies ziemlich heiter.
Nimmt die Magd die Eier fort, schreien die Hühner: "Kindermord!"
Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muss er um sein Leben joggen.
Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.
Lässt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in hellen Scharen.
Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute.
Kotzt der Bauer übern Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker.
Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.
Ist der Bauer heut gestorben, braucht er nichts zu essen morgen.
Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin'.
Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.
Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf.
Ist die Hand des Bauern kalt, liegt sie abgehackt im Wald.
Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.
Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.
Hat der Bauer AIDS am Stängel, ist die Bäuerin bald ein Engel.
Hat die AIDS am Spalt, wird der Bauer auch nicht alt.
Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat's im Kernkraftwerk geleckt.
Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.
Hat die Magd ein' in der Krone, geht sie auch mal oben ohne.
Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muss nicht mit der Bäuerin sein.
Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.
Steht im Winter noch das Korn, ist es wohl vergessen wor'n.
Ist der Bauer noch nicht satt, fährt er sich ein Hähnchen platt.
Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.
Geht die Sonne auf im Westen, lässt der Bauer n' Kompass testen.
Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.
Geht die Bäuerin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.
Kräht der Hahn heut' auf dem Huhn, hat das mit Wetter nix zu tun.
Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
Friert das Bier im Glase ein, wird Juli bald zu Ende sein.
Der Euterstrahl wird immer dünner, hat der Bauer klamme Finger.
Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt' sie wohl den Schwalben nach.
Sieht die Magd den Bauern nackt, wird vom Brechreiz sie gepackt.
Ist er leer der Hundeteller, war der Bauer wieder schneller.
Ist feucht die Hose im August, dann hättest Du aufs Klo gemusst.
Furzt der Bauer zu Sankt Johann, fängt überm Tal die Schneeschmelz' an.
Kräht der Ochse auf dem Mist, wird die Flagge auf halbmast gehisst.
Tanzt der Bauer im Stall einen Walzer, begleiten ihn zärtlich der Milchkühe Schnalzer.
Schaut der Hufschmied beim Schmieden dem Schimmel ins Maul, ist am Schimmel, am Schmied oder beiden was faul.
Ist im Lenz die Kasse flau, war im Herbst der Bauer blau.
Schmatzt die Bäuerin beim Musebrot, ist für den Landwirt die Ehe im Lot.
Fällt die Magd in den Karpfenteich, wird die Karpfenernte besonders reich.
Säuft der Bauer am Abend Rotwein, mault die Bäuerin ins Abendbrot rein.
Kauft der Bauer einen Schlepper, raunzt im Stall der alte Klepper.
Säuft der Bauer zwei Wochen lang, geht die Bäuerin auf Bauernfang.
Fährt der Bauer den Hafer ein, gibt's wochenlang nur Haferschleim.
Kreischt die Magd beim Bumsen schrill, weiß der Bauer, was sie will.
An dem Dach der Eiszapf' tropft, der Frühling an die Scheune klopft.
Auf dem Heu und in dem Stroh, ward schon manches Mägdlein froh.
Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest Du den Brandrauch ein.
Beugt die Magd sich übern Pfluge, kommt der Bauer leicht zum Zuge.
Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!
Cremen sich die Schweine ein, wird's ein heißer Sommer sein.
Der Bauer keine Hemmung kennt, das Gras er von der Wiese trennt.
Der Bauer schlägt, man glaubt es kaum, zum Fest der Liebe einen Baum.
Der Bauer wird sich hüten, die Eier selbst zu brüten.
Der Hofhund, der die Hühner frisst, ein hundsgemeines Haustier ist.
Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Kuh in Playboy-Pose.
Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.
Drei Tore braucht der Bauer: Haustor, Hoftor, Traktor.
Eine Sau mit kalten Füßen, kann als Eisbein man genießen.
Es lässt den Bauern gar nicht ruh'n, wenn die Hähne morgens muh'n.
Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.
Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot!
Hüpft der Ochse auf dem Schwan, handelt sich's um Rinderwahn.
Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.
Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.
Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiß man gleich, das ist kein Schwein.
Ist der Bauer nicht im Feld, sitzt er Zuhause und zählt Geld.
Ist des Bauern Gras nur braun, muss er wohl ein Plumpsklo bau'n.
Ist des Traktors Reifen platt, fährt der Bauer nicht zur Stadt.
Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben.
Kein Bauer wankt nach Hause, nach einem Gläschen Brause.
Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.
Kräht der Hahn auf'm Mist, ändert sich's Wetter oder es bleibt wie's ist!
Kräht der Hahn erst nach vier Uhr, gehört er in die Reparatur.
Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
Kriegt der Knecht vom Föhn 'nen Wahn, schlachtet er den Wetterhahn.
Lässt der Knecht die Arbeit liegen, kann er leicht 'n Arsch vollkriegen.
Liegt der Bauer auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi.
Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar krank.
Macht die Hitz' den Bauern wild, er den Durst mit Jauche stillt!
Melkt der Bauer statt der Kuh die Sau, ist er mal wieder restlos blau.
Melkt die Kuh die Bäuerin, ist wohl irgendwo ein Fehler drin.
Nimmt die Bäuerin keine Pillen, sagt der Bauer "Oh, um Gottes Willen..."
Raubt die Magd dem Knecht die Ruh, geht's mit Macht auf Maien zu.
Scharren sich die Bauern ein, wird's ein harter Winter sein.
Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
Sind im Fleisch zu viel Hormone, geht die Bäuerin oben ohne.
Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist Bäuerin zu bedauern.
Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den Metzger ganz nervös.
Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibt's zum Nachtisch Ehezwist.
Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor.
Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.
Tote Hühner in den Ställen, gibt's im Frühjahr Salmonellen!
Treibens im Stalle Bauer und Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht.
Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Küh' und Stiere.
Unterm Euter geht's hoch her, nimmt der Knecht die Zitzen schwer.
Waren die Eier plötzlich eckig, ging's den Hühnern ganz schön dreckig.
Was zu Silvester ausgesät, im September lauthals kräht.
Wenn Bauern in die Jauche segeln, helfen keine Bauernregeln.
Wenn der Hengst die Bäuerin sündigt, der Bauer ihm die Freundschaft kündigt.
Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt!
Wenn der Knecht zum Waldrand wetzt, ist das Örtchen schon besetzt!
Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht, die Bäuerin hechelt!
Wenn die Bäuerin tobt, der Bauer zittert, hat sie das mit der Magd gewittert.
Wenn die Frau Migräne plagt, steigt der Bauer gern zur Magd.
Wenn die Kühe morgens muh'n, hat der Bauer viel zu tun.
Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.
Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt.
Fällt des Bauers Uhr in den Mist weis er nicht wie spät es ist.
Dem Landmann tut's das Herz zerreißen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen.
Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Forke nieder.
Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.
Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's Rauschen auf, ist's Wasser all.
Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
Steht der Gärtner im Gemüse, hat er später grüne Füße.
Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.
Hat das Pferd ein Lineal in der Fresse, kann es seinen Hafer messe'.
Wenn der Bauer das Schwein verhaut, hat es wohl wieder Scheiße gebaut.
Der Bauer macht aus Ferkeln Säue, so was nennt man Bauernschläue.
Der dickste Bauer erntet die dümmsten Kartoffeln.
Flirtet der Bauer im Februar, gibt's 'ne Hochzeit noch im selben Jahr!
Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das an seinem Zinken.
Gewitter im Mai, ist der April vorbei.
Hat der Bauer kalte Ohren, dann hat er seinen Hut verloren!
Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.
Hat die Bäuerin 'nen Geliebten im September, dann folgt 'ne Scheidung im November!
Ist der Bauer im Mai noch schlapp, er im Winter zu viel geschlafen hat!
Kein Muhen mehr, die Kuh ist froh, im Stall gibt's endlich VIEH-DEO.
Kräht das Huhn ganz laut am Morgen, hat er in der Nacht die Unschuld verloren!
Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.
Plagt dem Esel ein kaltes Ohr, so schlief er nächtens vor des Stalles Tor!
Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten.
Steht der Bauer auf dem Mist, weiß man das nicht Sonntag ist.
Stinkt die Bäuerin aus dem Mund, so ist ihr Zahnfleisch nicht gesund!
Stürmt und schneit's Silvester nicht, ist das Neujahr doch in Sicht.
Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken.
Verliert der Bauer seine Haare, dann kommt er in die Wechseljahre!
Verliert im August der Bauer die Hose, war der Knopf im Juli schon lose.
Wächst der Magd ein dicker Bart, wird der Winter lang und hart.
Wenn dem Bauer Käsefüße plagen, sollte er seine Socken nicht so lange tragen!
Wenn der Traktor auf dem Acker Öl verliert, hat ihn der Bauer nicht richtig inspiziert!
Wenn die Gans vor Angst laut schreit, dann ist Weihnachten nicht mehr weit!
Wenn wieder warmer Wind weht, wird's Wetter wieder wärmer werden.
Wenn's am Neunzehnten noch schneit, ist der Zwanzigste nicht weit.
Der Bauer wird so langsam pampig, wenn seine Magd sich gibt so schlampig.
Der Bauer, der ist missgestimmt, weil kleine Schweine Ferkel sind.
Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft sie zum Melken ins Dessous.
Die Bäuerin sehr bald beim Kosen pennt, wenn er nur lasche Posen kennt.
Doch nicht die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten - alles Schweine.
Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will.
Frische Milch und gute Butter, hilft dem Vater auf die Mutter!
Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smog-Alarm der Stufe drei!
Geht der Bauer durch den Stall, ruft die Magd: "Du kannst mich mal!"
Geht die Jungmagd gern ins Heu, ist der Bauer auch dabei.
Greift sich der Bauer mal ein Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.
Hängt die Bäuerin steif am Balken, kann sie keinen Teig mehr walken.
Hat der Bauer einen Ständer, dann wird's Frühling im Kalender.
Am 13., wenn's Freitag ist, der Bauer sich ins Bett verpisst.
Bauer, Bäuerin, Tiere pennen, weil sie ihren Derrick kennen.
Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern kleiner Zeh.
Den Kommissar ergriff ein Schauern, im Lotterbett - drei kalte Bauern.
Hat der Bauer kalte Hände, flieh'n die Kühe ins Gelände.
Hat die Magd 'nen wunden Po, lag die Egge unterm Stroh.
Im Hof da sitzt der Auerhahn, und schaut erbost den Bauern an, denn dort oben auf der Tenne, sitzt die entblößte Auerhenne!
Ist der Bauer jung und schlau, sucht er sich 'ne Ehefrau!
Ist es draußen kühl und nass, macht's im Bette noch mehr Spaß.
Ist im Fernseh'n Wiederholungszeit, ist der Sommer nicht mehr weit.
Wenn's im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit!
Wird der Bauer klein wie'n Zwerg, wohnt er beim Atomkraftwerk.
Zeigen die Zacken der Harke hinauf, tritt der Bauer mit Sicherheit drauf.
Zeigen die Zacken jedoch 'gen Boden, bleiben verschont des Landwirts Hoden.
Jagen Elefanten Bauers Kater, muss das Vieh bald zum Psychiater.
Kehrt der Ochse im Steakhaus ein, serviert der Kellner Heu statt Schwein!
Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus!
Kommt Januar vor Februar, wird das Jahr, wie's immer war!
Liegt der Bauer tot im Keller, war der Punker wieder schneller.
Liegt die Bäuerin auf dem Dung, riecht's nach Vergewaltigung.
Mai und Knecht und nasses Gras, die Bäuerin kriegt's am Ischias.
Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird sogar den Schweinen übel!
Nach 'ner Pulle Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn.
Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker!
Pennt der Knecht mal mit der Ente, rennt der Erpel zur Polente.
Raucht der Knecht im Stall sein Hasch, lallt die Kuh: "Wasch ischn dasch?"
Regnet es durchs Stalldach sehr, brüll'n die Schweine: "Shampoo her!"
Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn das Shampoo raus!
Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.
Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.
Schlüpft der Bauer ins Dessous, macht das Vieh kein Auge zu!
Schwingt die Bäuerin sich aufs Radel, flieht sie vorm Komödienstadel!
Sitzt auf 'ner Bank ein Paar im Mai, sind's oft im Februar schon drei.
Sitzt das Ferkel einsam im Mist, der Bauer in der Kneipe ist.
Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.
Steh'n im Sommer schlecht die Bohnen, gibt's im Winter Subventionen!
Steht die Bäuerin am Grab und kichert, war ihr Mann Allianz versichert.
Steigt das Frühjahr dann herab, liegt der Zeh schon längst im Grab!
Sticht dich im Meer der Stachelrochen, darfst du ihn zur Strafe kochen.
Wenn der Bauer der Magd nachpfeift, die Bäuerin ihn mit dem Traktor streift.
Wenn der Bauer die Kuh von hinten nimmt, die Bäuerin mit dem Brechreiz ringt.
Wenn der Storch auf dem Kamine hockt, dann bald darauf der Abzug bockt.
Wenn die Bäuerin Striptease tanzt, sich das Vieh im Stall verschanzt!
Wenn es richtig kacheln tut, spielt der Bauer: "Fang den Hut!"
Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei!
Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell.
Trägt der Bauer weite Hosen, sind sie voll mit Karlsberg Dosen.
Wenn morgens früh der Wecker rasselt, ist der schönste Tag vermasselt.
Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist's um das Wetter schlecht bestellt.
Wenn's an Silvester stürmt und schneit, ist Neujahr nicht mehr sehr weit.
Stürmt und schneit's Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.
Kräht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl in Urlaub ist.
Sprach der Herr zum Knecht mir ist entsetzlich schlecht! Da sprach der Knecht zum Herrn: "Das hört man aber gern!"
Augentraining
Diese Seite enthält Informationen zu Themen wie besser sehen ohne brille : augenuebung : besser sehen durch augentraining : augenbuecher : augentrainings : brille loswerden : ohne brille besser sehen : brille vergessen : brille wegtrainieren : augen trainieren : ohne brille im alter : natuerlich besser sehen : besser sehen mit und ohne brille : sehkraft verbessern : besser sehen : auge und brille : ohne brille besser leben : korrektur von sehfehlern durch augentraining : augen und brille : neue chancen bei fehlsichtigkeit : besser sehen lernen : vergiss deine brille : wieder klar sehen : hilfe bei kurzsichtigkeit : astigmatismus : weitsichtigkeit : fitnesstraining fuer die augen : augenmuskulatur trainieren : verschiebung des brennpunkts : sehkraft verstaerken : auf eine brille verzichten : Dr. William H. Bates : bates-methode : nimm deine brille ab : augen entspannen : sehkraft ohne brille verbessern : sehkraft ohne brille : kurzsichtigkeit oder weitsichtigkeit vermindern : sehtraining : kurzsichtigkeit und astigmatismus : selbsthilfe : sehuebung : sehstoerungen beheben : augenbuch : bauernregeln witze : sprueche : bauernregelnwitze